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21.09.2021, 15:08 Uhr
KOD: Präsenz in den Stadtteilen wird deutlich steigen

Kurth: Personalaufstockung ist Quintessenz der zurückliegenden Jahre

Die heute von Oberbürgermeisterin Karin Welge angekündigte Offensive zum Ausbau des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD), ist für die CDU-Ratsfraktion eine konsequente und folgerichtige Schlussfolgerung aus den langjährigen zum Teil bedenklichen Entwicklungen im Bereich von Sicherheit und Ordnung in Gelsenkirchen. Der dringenden Notwendigkeit auf die in den letzten Zeiten weiter deutlich angewachsenen Herausforderungen angemessen und tatkräftig zu reagieren, kann nur durch eine handfeste Personalaufstockung begegnet werden.

 

Sascha Kurth, Fraktionsvorsitzender der CDU: „Die geplante Personalaufstockung beim KOD um, und das muss man betonen, 100 Prozent in den nächsten drei Jahren gefällt uns wirklich sehr gut, wirkt auf uns aber nur begrenzt überraschend, ist sie doch die Quintessenz der Entwicklungen in den vergangenen Jahren. Mit der testweisen Einführung der 24 h-KOD-Hotline, dem Ausbau der Sicherheitspartnerschaften, der Einrichtung eines neuen Ordnungsausschusses und der Stellenausweitung beim KOD sind wir jetzt auf einem richtig guten Weg und die Bürgerinnen und Bürger merken, dass sich seit der Kommunalwahl im letzten Jahr in der Stadt wieder etwas bewegt.“

 

Mit der Personalaufstockung verbindet die CDU auch die Erwartungshaltung, dass die örtliche Präsenz in den einzelnen Stadtteilen und Bezirken wachsen wird. „Der KOD wird durch die Bezirksdienste feste Ansprechpartner in den Stadtteilen erhalten, damit kommt auch endlich Bewegung in die Diskussion ob mobile oder feste Wachen der richtige Weg sind – denn die Antwort lautet ja: Feste Ansprechpartner vor Ort sind richtig“, so Kurth. Für die CDU steht fest, dass durch die Sicherstellung eines bedarfsgerechten Angebotes, verteilt über das gesamte Stadtgebiet, ein spürbar wirksamer Beitrag für das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger gesetzt wird: „Mit dieser personellen Ausweitung wird der KOD nicht mehr nur als Feuerwehr und Brandlöscher reagieren, sondern durch mehr Präsenz, vielleicht ja sogar in einem teilweisen Schichtbetrieb, die Möglichkeiten erhalten, falschen Entwicklungen und Tendenzen viel frühzeitiger durch Kontrollen und Streifen entgegenzuwirken und somit als präventiver Akteur für das Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger wahrgenommen zu werden“, so Kurth abschließend.